Was ist „Postkolonialismus"?

Linke nutzen die „postkoloniale Theorie“, um die Gegenwart in ihrem Sinne umzudeuten. So wird die deutsche Kulturdebatte durch Straßenumbenen-nungen, Rückgabe kolonialer Kunst-schätze und die Ausweitung der Erinnerungspolitik bestimmt.

Ausgetragen wird dieser Kulturkampf um die Einordnung der europäischen Kolonialgeschichte insbesondere in den Völkerkundemuseen. Zunehmend geht es hier statt um fremde Völker und Kulturen nur noch um die Darstellung „weißer Schuld“.

Kann man das nicht einfach ignorieren?

Postkolonialismus geht über die Museen hinaus. Seine Vertreter versuchen, die Geschichte Europas als Aneinanderreihung von Unterdrückung und Leid darzustellen. Dadurch soll die Transformation Europas in ein multikulturelles Siedlungsgebiet legitimiert werden.

Zudem wird auf diese Weise anti-weißer Rassismus gerechtfertigt oder gleich seine Existenz in Gänze geleugnet.

Postkolonialismus geht uns alle an! Hiermit sollen Argumente gegen diesen neuen „Schuldstolz für ganz Europa“ geliefert werden.

 

In der Broschüre finden sich alle Informationen noch einmal übersichtlich zusammengefasst.

Zum Informieren, Drucken und Weiterverteilen!

Broschüre Vorschau

Tag der Provenienzforschung: Postkoloniale Wiedergutmachung als Selbstbeschäftigungstherapie
Kulturpolitik muss unserem Volk Kraft spenden!
Schwarze haben Schwarze versklavt