Bereits im 10. Jahrhundert erreichte der Sklavenhandel auf dem afrikanischen Kontinent eine Hochphase. Verantwortlich hierfür waren keine Europäer, sondern muslimische Araber und indigene Afrikaner.
Nach denForschungen des senegalesischen Historikers Tidiane N’Diaye fielen der innerafrikanischen Sklaverei fast 17 Millionen Menschen zum Opfer. N’Diaye sieht darin sogar einen „verschleierten Völkermord“.







