Postkolonialismus ist nicht bloß intellektuelles Gebaren, welchem wir in unseren Museen begegnen. Seinen Vertretern dient er zur Rechtfertigung von anti-weißem Rassismus und der Transformation Europas in ein multikulturelles Siedlungsgebiet.
Dabei nutzen Linke die „postkoloniale Theorie“, um die Gegenwart in ihrem Sinne umzudeuten. Anstatt die Vergangenheit wiederzugeben, wird „weiße Schuld“ konstruiert und das Geschehen in ein Schwarz-Weiß-Schema gezwängt.
Es handelt sich um einen Kulturkampf. Zeit, die postkolonialen Mythen zu entlarven! Denn Mythen gehören ins Theater und nicht ins Museum.
Hierzu finden sich auf meiner neuen Kampagnenseite nun eine Broschüre, die postkoloniale Mythen entlarvt, Interviews und weitere Beiträge.
Schaut rein unter: matthiashelferich.de/postkolonialismus







