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Soziale Medien

Millionenschaden durch Scheinvaterschaft

Matthias Helferich, Mitglied des Bundestags

18.03.2024

💶 Offiziell gilt der in Dortmund wohnhafte Nigerianer Jonathan K. als mittelloser Sozialhilfebezieher. In seiner nigerianischen Heimat heißt es jedoch: Sportwagen statt Sozialticket, Villa statt Plattenbau. Sein Erfolgsgeheimnis? Scheinvaterschaften!

🤝🏻 Das Prinzip ist einfach: Ein deutscher Staatsbürger übernimmt gegen Bezahlung die Vaterschaft für Migrantenkinder, die sonst keine Bleibeperspektive haben. Die anerkannten Kinder reisen dann samt weiterer Familienmitglieder in unser Land. In Deutschland angekommen, beziehen die Familien meist Sozialhilfe, wovon sie einen beträchtlichen Teil an die Scheinväter abgeben.

🔻 Allein Jonathan K. soll so durch 24 anerkannte Vaterschaften einen Schaden von über 1,5 Millionen Euro verursacht haben. Deutschlandweit werden Schätzungen zufolge durch Scheinvaterschaften rund 150 Millionen Euro pro Jahr „erwirtschaftet“. 

😶 Die Betrügereien des Jonathan K. scheinen in Dortmund weitere Nachahmer zu finden. Jüngst wurde hier ein weiterer Migrant mit 20 anerkannten Scheinkindern enttarnt. Die Dortmunder Stadtverwaltung schweigt sich dazu aus. Immer neue Fälle von Sozialhilfemissbrauch und schwerer Kriminalität sorgen keinesfalls für ein Umdenken in der Migrationspolitik: 

❗️ Zum Jahresende bestand eine Verpflichtung zur Aufnahme von 490 Migranten. Mit den Asylunterkünften in Derne, Hombruch und Oespel schuf man dafür im Dezember umgehend neue Kapazitäten. Etliche Wohnungen werden zudem im Rahmen des „Wohnraumvorhalteprogramms“ für 250 weitere Zuwanderer bereitgehalten. Statt auf Bundes-und Länderebene endlich einen Aufnahmestopp zu fordern, kommt man der kommunalen Aufnahmeverpflichtung gehorsam nach. Daran wird auch der millionenfache Schaden nichts ändern, der durch zwei in Dortmund gemeldete Scheinväter verursacht wurde.