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Kossacks „Spanferkeleien“ gegen die AfD
Matthias Helferich, Mitglied des Bundestags
10.12.2021
Was hat der abgetrennte Kopf eines sichtlich gut durchgebratenen Spanferkels, nachts am 5.12. 2021 von Unbekannten am Tor einer Moschee in Eving befestigt, mit einer AfD-Demo in Hörde am 30.11. 2021 gegen Inflation, Corona-Drangsalierungen und Massenmigration zu tun? Natürlich nichts.
 
Manfred Kossack, „Sonderbeauftragter für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ der Stadt Dortmund, diktierte allerdings den anfragenden Ruhr Nachrichten in die Feder, der zeitliche Zusammenhang zur Demonstration der AfD sei für ihn „wenig überraschend“.
Zeitlicher Zusammenhang? Wer ist der Mann, der hier mit der Zeitrechnung so dermaßen durcheinander kam, dass ihm gleich mehrere Tage fehlten?
 
Kossack, im Amt des Oberbürgermeisters mit viel öffentlichem Geld für den „Kampf gegen rechts“ betraut, tut es einfach OB Westphal nach. Der instrumentalisierte schon in seinem OB-Wahlkampf zur letzten Kommunalwahl die Bluttat von Hanau in perfider Weise, indem er dem politischen Gegner AfD unterschob, als sogenannter geistiger Brandstifter mitverantwortlich zu sein. Jetzt zeigt sich einmal mehr: Kossack hat offenbar von seinen beiden politischen Auftraggebern, Ex-OB Sierau und OB Westphal, gelernt: Man diskreditiere die demokratische AfD als politischen Gegner wo es nur geht. Eines haben die drei Herren schon vor dem Zug gemeinsam: Sie sind allesamt Genossen und Top-Verdiener in der kommunalen Nahrungskette.
 
Die ehrenamtliche Hetze gegen die AfD wird Herrn Kossack versüßt. Er streicht natürlich eine Aufwandsentschädigung für sein „Ehrenamt“ als „Sonderbeauftragter“ ein, deren Existenz und Höhe vom Oberbürgermeister für die Öffentlichkeit verschleiert wird. Die AfD-Fraktion wollte natürlich wissen, ob der Sonderbeauftragte Kossack eine Aufwandsentschädigung für seine Tätigkeit erhält. – Die Beantwortung schob der Oberbürgermeister allerdings in den nicht-öffentlichen Teil der Ratssitzung und legte damit den Mantel des Schweigens über die Ausbeute des Obergutmenschen. Dass sich Kossack für sein „Ehrenamt“ aus der Stadtkasse bezahlen lässt, wirkt um so schamloser, da der Verdi-Mann mit dem SPD-Parteibuch nicht nur im jahrzehntelangen kommunalen Beziehungsgeflecht zwischen der Stadt Dortmund und ihren Tochterunternehmen reich geworden ist. So kassierte Kossack als Arbeitsdirektor bei DSW21 ein Jahresgehalt über 381.000,00 €. Bis 2008 war Kossack Chef des dauerdefizitären Flughafens und bekam auch hier reichlich – von „verdienen“ sei hier nicht gesprochen. Nicht anders war es auch für ihn bei der Dortmunder Hafen AG. Der Verdi-Mann war insgesamt 10 Jahre Arbeitsdirektor und Mitglied der Geschäftsleitung bei DEW21, Donetz und DSW21. Er war auch bis 2019 im Aufsichtsrat der Gelsenwasser AG. Bei so viel Einsatz braucht der eitle Pfeifenraucher denn auch mal eine Auszeit. Schauen Sie hier und staunen Sie über den „Mann für alle Fälle“: 
 
Mit gut einer halben Millionen Euro kämpft das Dortmunder Ratsestablishment gegen vermeintliche Rechtsextremisten – letztlich aber gegen die einzige bürgerlich-patriotische Opposition: Die AfD. Auf Anfrage der AfD-Fraktion hatte die Stadt die Kosten für die bunte Zensurbehörde offenlegen müssen: Allein im Jahr 2020 beliefen sich die Kosten für die Koordinierungsstelle auf 439.457,20 €. 100.000 € flossen in das Beratungsprojekt „BackUp-Come Back e.V.“, das Rechtsextremisten beim Ausstieg aus der Szene helfen soll. Die Stadt konnte allerdings nicht darstellen, wie viele Beratungsgespräche oder gar Beratungserfolge die Stelle im vergangenen Jahr verzeichnen konnte. Auf Anfrage der AfD-Fraktion flüchtete sich Oberbürgermeister Westphal in datenschutzrechtliche Bedenken.
 
Alles in allem wieder einmal der untaugliche Versuch, die AfD zu diskreditieren.