Der weltberühmte Schriftsteller und überzeugte Katholik J. R. R. Tolkien wird im Frühjahr 2027 mit einem Denkmal in der Westminster Abbey in London geehrt. Das Denkmal erhält seinen Platz in der berühmten „Poets’ Corner“ (Dichterecke), wo bereits Größen der Literaturgeschichte wie William Shakespeare und Charles Dickens gewürdigt werden.
Tolkien, dessen christlicher Glaube sein literarisches Schaffen prägte, schuf mit „Der Herr der Ringe“ eines der erfolgreichsten Werke der Weltliteratur. Die Ehrung fällt in das Jahr des 90. Jubiläums von „Der Hobbit“ und des 50. Jubiläums von „Das Silmarillion“.
Während man in der Bundesrepublik den Eindruck gewinnt, dass das positive Gedenken nur noch Minderheiten vorbehalten ist, ehrt Großbritannien seinen außerordentlichen Literaten und mit ihm sein eigenes, christliches Erbe. So geht Denkmalskultur.
Wer tiefer in Tolkiens Geschichten und Leben eintauchen will, findet eine kurierte Auswahl im Jungeuropa Verlag: https://www.jungeuropa.de/andere-verlage/tolkien/







