Im Rahmen des Projektes „Kunst am Bau“ wurden acht Installationen am Berliner Humboldt Forum realisiert. Eins davon: Der „Südpfeil“.
Insgesamt 185.000€ hat sich die Bundesregierung den überdimensionalen Pfeil kosten lassen. Dieser dringt in aggressiver Weise in die Fassade des bei Linken verhassten Berliner Schlosses ein.
Der Pfeil soll laut des Architekten Migration normalisieren, die rekonstruierte Barock-Fassade konfrontieren und die deutsche Kolonialgeschichte hinterfragen. Kurz: Die Darstellung „weißer Schuld“ thematisieren.
Wir brauchen keine öffentlich geförderten Anklageschriften, die sich als kritische Kunst tarnen. Was wir brauchen, ist ein positives Verhältnis zu uns selbst.
Seien wir daher stolz auf die Rekonstruktion des Berliner Schlosses!
Weitere Informationen über die Theorie des Postkolonialismus und was wir dagegen unternehmen können, gibt es auf meiner Seite unter: https://matthiashelferich.de/postkolonialismus







