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Das Ziel lautet: Weiterhin alles für die Partei geben!
Matthias Helferich, Mitglied des Bundestags
31.05.2022

Vor nunmehr einem Jahr kandidierte ich auf der Wahlversammlung der AfD NRW für die Landesliste zur Bundestagswahl. Aus destruktiven Kreisen der Partei wurde versucht, dies mit unredlichen Mitteln zu verhindern.

Ich lies mich nicht erpressen und wurde von der Basis mit einem Ergebnis von 300 zu 66 Stimmen zum Bundestagskandidaten gewählt. Daraufhin folgte die Inszenierung eines Skandals durch den WDR und die etablierten Medien. Dies veranlasste den Bundesvorstand, Ordnungsmaßnahmen gegen mich zu beantragen.

Nun hat das nordrhein-westfälische Landesschiedsgericht nach zwei umfangreichen mündlichen Verhandlungen festgestellt, dass ich mit beiden Beinen fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehe. Auch Bundes- und Landesvorstand bestätigten, dass ich weder dem Nationalsozialismus nahe stehe, noch in den vergangenen vier Jahren als Mitglied des Landesvorstandes der AfD NRW gegen die Ordnung der Partei verstoßen hätte. 

Deshalb folgte das Schiedsgericht nicht der beantragten zweijährigen Ämtersperre, sondern beschränkte diese auf drei Monate. Davon unberührt bleibt mein soziales Amt als Landesschiedsrichter, welches ich zum Wohle der Partei ausübe.

Die ironischen und teils geschmacklosen privaten Chatnachrichten aus den Jahren 2016-2017, die linke Fremdzuschreibungen widergaben, waren töricht und ich bereue sie zutiefst. Es tut mir leid, dass ich unachtsam war und unseren Gegnern in Medien und Altparteien die Möglichkeit eröffnete, unsere Partei über die „Causa Helferich“ zu attackieren.

Bei den zahlreichen Mitgliedern, die sich für mein Fehlverhalten rechtfertigen mussten, entschuldige ich mich in aller Demut. All jene, die im vergangenen Jahr lagerübergreifend zu mir hielten danke ich von Herzen. 

Auch in den kommenden Jahren werde ich meine ganze Kraft unserer Partei, Gemeinschaft und Heimat widmen – dies hoffentlich auch zukünftig als Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion.